Monat: Juli 2026

Erfolgreicher Auftritt unserer Schießmannschaft bei der Sächsischen Landesmeisterschaft

Erfolgreicher Auftritt unserer Schießmannschaft bei der Sächsischen Landesmeisterschaft

Mit großem Einsatz, viel Konzentration und hervorragendem Können hat unsere Schießmannschaft an der diesjährigen Sächsischen Landesmeisterschaft im jagdlichen Schießen teilgenommen – und dabei beachtliche Erfolge erzielt.

1. Platz Katja Gems

1. Platz Katja Gems

Unsere Schützinnen und Schützen konnten sich in einem starken Teilnehmerfeld hervorragend behaupten und erreichten zahlreiche Spitzenplatzierungen. Die erzielten Ergebnisse sind Ausdruck einer engagierten Vorbereitung, regelmäßigen Trainings und eines ausgeprägten Teamgeistes.

1. Platz Mannschaft

1. Platz Mannschaft

Besonders erfreulich ist, dass unsere Mannschaft den Kreisjagdverband auf Landesebene hervorragend vertreten und einmal mehr gezeigt hat, welch hohen Stellenwert das jagdliche Schießen in unserem Verein besitzt. Das jagdliche Schießen ist ein wichtiger Bestandteil einer waidgerechten Jagdausübung und trägt wesentlich zur sicheren Handhabung der Jagdwaffe bei.

Der Vorstand gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihren hervorragenden Leistungen. Unser besonderer Dank gilt auch den Trainern, Betreuern sowie allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement zu diesem Erfolg beigetragen haben.

1. Platz Peter Gems

1. Platz Peter Gems

Wir sind stolz auf unsere Schießmannschaft und wünschen ihr bereits heute viel Erfolg und „Gut Schuss“ für die kommenden Wettkämpfe!

1. Platz Mathias Rößler

1. Platz Mathias Rößler

Der Vorstand

Information des Landesjagdverbandes Sachsen zu waffenrechtlichen Überprüfungen

Information des Landesjagdverbandes Sachsen zu waffenrechtlichen Überprüfungen

Der Landesjagdverband Sachsen e. V. (LJVSN) hat die Kreisjagdverbände über ein aktuelles Thema informiert, das zahlreiche Jägerinnen und Jäger beschäftigen könnte.

Nach Angaben des Landesjagdverbandes werden durch die Waffenbehörden derzeit Überprüfungen der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit im Zusammenhang mit einer Mitgliedschaft oder Aktivitäten in der Partei Alternative für Deutschland (AfD) durchgeführt. Der Verband weist darauf hin, dass nach seiner Kenntnis bereits die Teilnahme an Veranstaltungen Anlass für behördliche Prüfungen sein könne.

Das Präsidium des Landesjagdverbandes Sachsen betont ausdrücklich, dass aus seiner Sicht eine pauschale Bewertung allein aufgrund einer Parteizugehörigkeit nicht mit rechtsstaatlichen Grundsätzen vereinbar sei. Vielmehr müsse jedes behördliche Verfahren auf einer sorgfältigen und rechtssicheren Einzelfallprüfung beruhen.

Um einen Überblick über die tatsächliche Situation in Sachsen zu erhalten, bittet der Landesjagdverband die Kreisjagdverbände, bekannt gewordene Fälle zu erfassen und an die Hauptgeschäftsstelle weiterzuleiten. Dabei geht es insbesondere um waffenrechtliche Anhörungen, Widerrufsverfahren oder sonstige behördliche Überprüfungen, die im Zusammenhang mit dem genannten Erlass stehen.

Betroffenen Mitgliedern bietet der Justiziar des Landesjagdverbandes Sachsen nach Angaben des Präsidiums juristische Unterstützung an. Ziel ist es, die Interessen der betroffenen Jägerinnen und Jäger im Rahmen der geltenden Rechtslage sachlich, neutral und überparteilich zu vertreten.

Der Landesjagdverband bittet alle Kreisjagdverbände, das Thema aufmerksam zu begleiten und bekannte Fälle zeitnah zu melden. Nach Auffassung des Verbandes kann nur durch die landesweite Erfassung konkreter Sachverhalte das tatsächliche Ausmaß der behördlichen Maßnahmen bewertet und gegebenenfalls angemessen darauf reagiert werden.

Sobald weitere Informationen oder Ergebnisse aus den Gesprächen mit den zuständigen Behörden vorliegen, werden wir unsere Mitglieder an dieser Stelle informieren.

Landesjagdverband Sachsen bittet um Meldung betroffener Mitglieder welche auch eine Mitgliedschaft in der AFD haben.

Landesjagdverband Sachsen bittet um Meldung betroffener Mitglieder

Der Landesjagdverband Sachsen e. V. (LJVSN) hat die Vorsitzenden der Kreisjagdverbände über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit behördlichen Überprüfungen der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit informiert.

Hintergrund ist ein Erlass, der nach Angaben des Landesjagdverbandes von den Waffenbehörden angewendet wird und Überprüfungen im Zusammenhang mit einer Mitgliedschaft oder Aktivitäten in der Partei Alternative für Deutschland (AfD) betrifft.

Das Präsidium des Landesjagdverbandes Sachsen betont in seinem Schreiben, dass aus seiner Sicht behördliche Verfahren stets auf einer sorgfältigen Einzelfallprüfung beruhen sollten. Eine pauschale Bewertung allein aufgrund einer Parteizugehörigkeit oder politischer Aktivitäten lehnt der Verband nach eigener Aussage ab.

Um sich einen Überblick über die tatsächliche Situation zu verschaffen und betroffene Mitglieder unterstützen zu können, bittet der Landesjagdverband die Kreisjagdverbände um Mithilfe. Insbesondere sollen Fälle gemeldet werden, in denen Jägerinnen und Jäger von waffenrechtlichen Anhörungen, Widerrufsverfahren oder behördlichen Überprüfungen betroffen sind. Entsprechende Unterlagen sollen an die Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes weitergeleitet werden.

Der Justiziar des Landesjagdverbandes steht nach Angaben des Präsidiums bereit, betroffene Mitglieder juristisch zu unterstützen. Ziel ist es, die waffenrechtlichen Interessen der Betroffenen sachlich, neutral und auf Grundlage der geltenden Rechtslage zu vertreten.

Der Landesjagdverband bittet seine Mitgliedsverbände, das Thema mit hoher Priorität zu behandeln. Nach Einschätzung des Präsidiums kann nur durch die Erfassung konkreter Fälle das tatsächliche Ausmaß der behördlichen Maßnahmen beurteilt und gegebenenfalls weiterer Handlungsbedarf erkannt werden.

Für Rückfragen stehen die Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes sowie Präsident Polo Palmen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Der Vorstand

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